Waldorfschulen verstehen Bildung als einen ganzheitlichen Entwicklungsweg, der Kindern und Jugendlichen Raum gibt, ihre Fähigkeiten zu entdecken, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu finden.

Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung der Persönlichkeit, die Freude am Lernen und die Verbindung von Denken, Fühlen und Handeln. Pädagogische Freiheit, Gemeinschaft und die Bereitschaft, Bildung immer wieder neu zu denken, prägen das Selbstverständnis der Waldorfschulen.

Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von Herkunft, sozialem Hintergrund, Religion, Geschlecht oder individuellen Voraussetzungen gemeinsam lernen und sich entwickeln können.

Die Stuttgarter Erklärung und die Grundsätzlichen Fragen zur Waldorfpädagogik geben Einblick in die Grundlagen dieser Pädagogik.

Die Stuttgarter Erklärung