Land

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorf-schulen in Baden-Württemberg vernetzt die Träger von 54 Schulen, fünf sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren sowie 9 Ausbildungsstätten.

Ihr Anliegen ist ein vielfältiges, freies Bildungswesen sowie die kontinuierliche Verbesserung der finanziellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die Schulen

Die LAG bündelt die Kräfte der Waldorfschulen in Baden-Württemberg, vertritt ihre gemeinsamen Interessen und schafft Rahmenbedingungen, in denen die einzelnen Schulen ihre pädagogische und organisatorische Freiheit eigenständig wahrnehmen können.

Interessenvertretung
Die LAG vertritt die gemeinsamen Interessen der Waldorfschulen gegenüber Landesregierung, Politik, Ministerien, Regierungspräsidien, Behörden, Verbänden und Öffentlichkeit.

Sicherung der Rahmenbedingungen für freie Waldorfschulen
Ein wesentliches Anliegen ist, die finanziellen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Schulen zu verbessern und das freie Bildungswesen zu stärken.

Unterstützung der Schulen
Die LAG bündelt Wissen und Ressourcen und unterstützt die Schulen bei rechtlichen, wirtschaftlichen und pädagogischen Fragestellungen sowie bei Themen, die sie gemeinsam betreffen.

Gemeinsame Lösungen für landesweite Themen
Wenn beispielsweise Schulbaufinanzierung, Ganztag, Schulsozialarbeit, Lehrkräftegewinnung, Ausbildungsfragen, Schutzkonzepte oder Vorgaben der Schulaufsicht mehrere Waldorfschulen betreffen, kann die LAG diese Themen gemeinsam bearbeiten und gegenüber dem Land vertreten. Die Satzung sieht ausdrücklich vor, dass Aufgaben der LAG von der Regionalkonferenz übertragen werden.

Waldorfpädagogik in der Öffentlichkeit vertreten
Die LAG möchte pädagogische Gesichtspunkte der Waldorfschulen in die öffentliche Debatte einbringen und die Vielfalt der Waldorfschulen sichtbar machen.