Einheitlicher Bildungsgang von 0 bis 18.
Die Waldorfschule Villingen-Schwenningen präsentiert auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen die wahrscheinlich längste Murmelbahn Deutschlands.
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Die
individuellen Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Kindes
stehen im Mittelpunkt der Waldorfpädagogik.
Sie bietet angesichts der aktuellen
Herausforderungen der sich rasant entwickelnden Informationsgesellschaft ein eigenständiges
Angebot an Eltern und ihre Kinder.
Waldorfpädagogik fördert neben der
Erkenntnisfähigkeit Wahrnehmung, Kreativität, Initiative und
Verantwortungsbewusstsein. In den Mittelpunkt ihrer Erziehung stellt sie die
Würde des Individuums. Damit zielt sie auf die Inklusion und Integration aller
ihr anvertrauten Kinder ab.
Sie veranlagt durch das breite Unterrichtsangebot
wesentliche Schlüsselqualifikationen wie Erkenntnisfreude und Kompetenz,
Aufgeschlossenheit, Toleranz, Teamfähigkeit, Eigenständigkeit,
Kommunikationsfähigkeit und Handlungsbereitschaft.
Waldorfschulen
ermöglichen einen barrierefreien Schulwechsel innerhalb Deutschlands, Europas
und der ganzen Welt. Die Schülerinnen und Schüler lernen über zwölf Jahre
gemeinsam in einer Klasse. Die Motivation zum Lernen wird nicht über Noten- und
Versetzungsdruck erzeugt.
In Baden-Württemberg gibt es Anfang 2010 56 Waldorfschulen mit ca. 23.500 Schülern, weltweit gibt es heute über 1.000 Freie Waldorfschulen auf allen Kontinenten.
Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V. - Libanonstr. 3 - 70184 Stuttgart
Landesverband der 56 Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg