Archiv

Februar 2011

Waldorfschulen beklagen erneuten Wortbruch der Landesregierung und der Regierungskoalition

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didacta 2017 in Stuttgart

Waldorf auf der didacta

Dynamik durch Schüler auf der Sonderschaufläche

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März 2011

Inklusion wird freien Schulen schwergemacht

Erneute Klage der Integrativen Waldorfschule Emmendingen zeigt mangelnden politischen Willen, Inklusion zu ermöglichen.

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Waldorfschulen erhoffen sich schnelle Umsetzung der Wahlversprechen

Privatschulgesetz muss zügig novelliert werden.

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April 2011

Waldorfschulen begrüßen Koalitionsvertrag

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Mai 2011

Waldorflehrer: Keine Unterschiede bei der Bezahlung

Gleicher Lohn für alle Lehrer

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Juli 2011

Finanzierung Freier Schulen: Baden-Württemberg an letzter Stelle

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September 2011

Trotz Schülerrückgang ist die Zahl der Erstklässler an den baden-württembergischen Waldorfschulen nahezu stabil

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Waldorfschulen sind Gemeinschaftsschulen

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November 2011

Waldorfschulen: Erfolgreiche Schulabschlüsse

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Dezember 2011

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft freier Schulen zum Haushaltsbegleitgesetz

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Waldorfschulen nehmen Urteil aus Leipzig zur Kenntnis

Bundesverwaltungsgericht verweist den Streit zurück nach Mannheim

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Februar 2012

Neue Waldorfschule in Bad Überkingen als 57. Waldorfschule in den Landesverband aufgenommen

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März 2012

Landesbehindertenbeauftragter besucht Integrative Waldorfschule

Presseinformation der Integrativen Waldorfschule Emmendingen vom 24.03.2012.

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Landesverband wählt neue Sprecher

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Juni 2012

Neue Waldorfschule in Konstanz nimmt ihren Betrieb auf

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September 2012

Sicher durch den Schulaltag

Die Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg erhalten zum beginnenden Schuljahr 1.800 Sicherheitswesten für alle Erstklässler.

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Freie Waldorfschule Filstal feiert ihren 40. Geburtstag

(Südwest Presse vom 13.09.2012)

Pressemeldung

Waldorfschulen vermitteln Lernfreude und Selbstvertrauen - Praxis der Waldorfpädagogik wird durch empirische Forschung bestätigt

Waldorfschüler lernen freudiger, finden ihre Schule überwiegend einladend und fühlen sich zu zwei Dritteln individuell von den Lehrern wahrgenommen.

Pressemitteilung vom Bund der Freien Waldorfschulen / 26.09.2012)

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Oktober 2012

Mehr Geld für Freie Schulen

Die Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg erhalten 80 Prozent Förderung der Kosten eines staatlichen Schülers.

(Pressemeldung vom 27. September 2012)

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Integrative Waldorfschule Emmendingen klagt gegen das Land

Erneute Gerichtsverhandlung steht an.

(Pressemitteilung vom 02.10.2012)

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Mehr Geld für Freie Schulen

Waldorfschulen begrüßen Zuschusserhöhung auf eine 80 Prozent-Förderung für freie Schulträger.

(Pressemeldung vom 16.10.2012)

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November 2012

Gemeinschaftsschulen wollen von Waldorfschulen lernen

Unter dem Motto "Gemeinschaftsschule und Waldorfpädagogik" fand am 13. November ein fachlicher Austausch zwischen staatlichen und Waldorfpädagogen statt.

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Freie Interkulturelle Waldorfschule Mannheim kooperiert als erste Schule mit Verband Türkischer Unternehmer

Mannheim, der 20.11.2012: Der Verband Türkischer Unternehmer Rhein Neckar e.V. (TiD) unterzeichnet einen Kooperationsvertrag mit der Freien Interkulturellen Waldorfschule in der Neckarstadt. Ziel der Kooperation ist es, Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, Einblicke in die verschiedensten Branchen der Arbeitswelt zu erhalten.

(Pressemitteilung vom 20.11.2012)

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Februar 2013

Verwaltungsgericht stärkt Inklusion - Integrative Waldorfschule Emmendingen gewinnt erneut Klage gegen das Land

Pressemeldung vom 10.02.2013

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Mai 2013

Waldorfschulen enttäuscht über das Urteil zur Schulgeldhöhe

Pressemeldung vom 08.05.2013

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Juni 2013

Landesregierung spart an Inklusion

Das Kultusministerium hat Berufung gegen das im März verkündete Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg eingelegt und damit gezeigt, wie die Landesregierung Inklusion an Schulen umzusetzen gedenkt – als Mittel zur Haushaltssanierung. Damit setzt Grün-Rot die inklusionsfeindliche Politik der Vorgängerregierung fort.

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Juli 2013

Beschwerde gegen Urteil im Prozess um Schulgeldhöhe eingereicht

Stuttgart: Die Freien Waldorfschulen haben auf ihrer Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, dass Beschwerde gegen das Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim (VGH) zur Schulgeldhöhe eingereicht wird. Im Musterprozess klagt die Rudolf-Steiner Schule Nürtingen gegen das Land Baden-Württemberg, um eine gerechtere Ersatzschulfinanzierung zu erwirken.

„Die Beschwerde reichen wir deshalb ein, da das Gericht nicht feststellt, wann die Existenz freier Schulträger evident gefährdet ist. Genauso gibt es keine klare Aussage darüber, welche Schulgeldhöhe verfassungskonform ist, um das Grundrecht der Schulwahlfreiheit der Eltern für ihre Kinder zu gewährleisten“, so Dr. Albrecht Hüttig, Vorstand im Bund der Freien Waldorfschulen und Vertreter der Nürtinger Waldorfschule. Zudem wird bemängelt, dass bei der Berücksichtigung der Kosten eines Schülers lediglich die Betriebskosten der Schule als Bemessungsgrundlage herangezogen werden. Zusätzlich anfallende Kosten der Schulen, wie zum Beispiel die Baukosten, werden unberücksichtigt gelassen. Bei der anfallenden Deckungslücke zwischen Kosten eines Schülers und staatlicher Förderung wird vom Gericht ein Staffelmodell angestrebt. Im Urteil von 2010 hatte jedoch der VGH bereits festgestellt, dass ein Staffelmodell ungeeignet sei, um eine Sonderung nach den Besitzverhältnissen der Eltern zu vermeiden. „Das Gericht zieht außerdem als Grundlage seiner Entscheidung ein Parteigutachten des Landes heran, dies stellt einen klaren Verfahrensfehler dar, denn vor der Urteilssprechung hätte ein unabhängiges Gerichtsgutachten eingeholt werden müssen“, betont Hüttig weiter.

Nach Auffassung der Freien Waldorfschulen haben folgende Fragen im Prozess grundlegende Bedeutung, die einer höchstrichterlichen Entscheidung bedürfen: Ab wann ist das Existenzminimum einer Freien Schule erreicht? Wie hoch dürfen sozialverträgliche und verfassungskonforme Schulgelder sein? Welche Höhe müssen dann die Landeszuschüsse erreichen? Ist es zulässig, eine Staffelung der Schulgelder zwingend vorzuschreiben und liegt dann eine Verletzung der Schulwahlfreiheit der Eltern und des Sonderungsverbots vor? Die grundsätzliche Bedeutung des Rechtsstreites, die Divergenz in der Entscheidungslinie des Gerichtes und die Verfahrensfehler begründen die Einreichung einer Beschwerde.

In Baden-Württemberg besuchen im Schuljahr 2012/13 rund 24.000 Schüler die 58 Freien Waldorfschulen.

Ansprechpartner: Vincent Schiewe
Tel.: 0711/481278
Mail: fws-bw@waldorf-bw.de

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Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V. · Libanonstr. 3 · 70184 Stuttgart Landesverband der 57 Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg